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smart city und 3D-Drucken

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Datum
18.06.2025 09:00 - 14:00
Ort
Fraunhofer IMWS, Walter-Hülse-Str. 1, 06120 Halle (Saale)
Sommerakademie 2025– Zielgruppen
Sekundarstufe I – Klassenstufe 8-10

Beschreibung

3D-Drucken und smart city:

zwei Projekte für 12 SuS im Fraunhofer IMWS, Weinbergcampus 

Termine:          am 18.06. und 20.06.2025
Dauer:             09:00 – 14:00 Uhr
Anzahl SuS:     12
Klassenstufe:  8 - 10
Ort:                  Fraunhofer IMWS, Walter-Hülse-Str. 1, 06120 Halle(Saale)          

 

Projekt 1:    

Aus Alt wird Neu – Kunststoffrecycling mit dem 3D-Drucker

Viele Kunststoffe lassen sich wiederverwenden, wenn man sie entsprechend sammelt und wieder aufbereitet. Euch werden zunächst unterschiedliche Kunststoffe und dann die einzelnen Schritte für einen Recyclingkreislauf vorgestellt. Anschließend lernt Ihr, wie man Kunststoffe recyceln und zu 3D-Druck-Filamenten verarbeiten kann. Mit diesen Filamenten könnt Ihr dann Eure eigenen 3D-Druck-Bauteile herstellen. Falls Ihr eigene Ideen für ein Bauteil habt, sendet uns diese bitte rechtzeitig zu!

Leitung:           Dr. Patrick Hirsch, Fraunhofer IMWS

 

Projekt 2:

smart city - in Echtzeit die Feinstaub-Belastungen messen, mit Arduino und einem Partikelmessgerät

„Großstädte im Smog: früher London, heute Peking – Verkehrssysteme und der Betrieb von Gebäuden erzeugen in allen Städten Umweltbelastungen, direkt vor Ort. Um die Emissionsquellen und Emissionspfade möglichst genau zu identifizieren, sind smarte Umweltsensoren ein guter Ansatz – mit open source Technologien können hier auch Bürgerforscher (Citizen Scientist) selbstständig Umweltdaten erfassen.

Die Programmiersprache Arduino ermöglicht auf intuitive Art die Steuerung von Microcontrolern. Für das Zählen von Feinstaubpartikeln sind kostengünstige Kleingeräte, die durch Microcontroler gesteuert werden, verfügbar. Das eröffnet uns die Möglichkeit, einen mobil nutzbaren Feinstaubsensor für die Erfassung von Particulate Matter (Feinstaub) in den Größen PM 2,5 und PM 10 aufzubauen und eigene Feinstaubmessungen durchzuführen.

Im Workshop erfahrt ihr Hintergründe zu den Messgenauigkeiten von behördlichen Umweltmessungen im Vergleich zu preisgünstigen Citizen Science Geräten. Gern können wir auch über den Ansatz der „smart City“ diskutieren – sind Sensoren die neue Videoüberwachung oder bringt uns die 2smart City“ eine verbesserte Lebensqualität?“

 

Leitung: Sven Wüstenhagen, Fraunhofer IMWS